das 3te Numenera Abenteuer

diesmal hatten wir Besuch aus Cornwall und ich habe mein erstes Abenteuer in englisch gelitten …und auch die Spieler haben gelitten…

Laut einem Mitspieler habe ich zum Ende des Abends auf unseren englischen Gast in deutsch eingeredet und mich gewundert warum er nicht antwortet….naja so sind die Master

Spieler dieses Mal

Henry – Hawmett ( Glaive, der die Schwerkraft kontrollieren können sollte.. )

Egfried – Erol ( Nano, Feind aller Schädelhunde )

Roo – Odif ( Jack der diesmal erstaunlich zurückhaltend war )

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Es begann dort wo es aufgehört hatte – nämlich am Teich, bei dem die Helden eine kriegerische Dame kennengelernt hatten und einen großen Schatz bargen.

Die Helden hatten das Gefühl verfolgt zu werden und seltsame Geräusche gehört.

Somit beschlossen sie also aus dem Wald zu gehen und die Wüste zu betreten – es kam ihnen zwar kurz seltsam vor, dass der Übergang von Wald zu Wüste abrupt war und wie von einem Strich gezogen über eine scheinbar endlose Distanz ging, aber mutig wie sie waren steuerten unsere Abenteurer auf die Säule zu , die sie bereits aus den Baumwipfeln   ( ja einer war dort hochgeklettert ) sahen.

Kurz bevor sie dort ankamen hörten sie erneut seltsame Geräusche und bald sahen sie auch eine hundeartige Kreatur mit einem Skelettkopf, zu der sich bald mehrere weitere dieser Geschöpfe gesellten . Diese versuchten die Helden zu erreichen bevor diese bei der Säule aus ( Glas? Diamant? oder einfach nur glitzerndem Stein ) ankamen.

Aber da zeigten unsere 3 wackeren Streiter , dass sie auch laufen konnten wenn es sein muss.

An der Säule ( ein enormes Bauwerk von 60 Metern Höhe – Durchmesser 3o Meter ) angekommen kletterten sie diese mehrere Meter nach oben um zu einer Plattform – ( in etwa 20 Metern Höhe ) zu kommen. Von dort aus beobachteten Sie die nun stattliche Meute von über 10 „Hunden“ mit einem pferdegroßen Exemplar…und Erol gelang es mithilfe seiner Nanokraft einen der kleineren Exemplare zu vertreiben. Kein Problem also später wieder hinunterzusteigen, oder?

Nun denn – Hawmett wollte weiter hinauf,  aber das Schicksal war dagegen ( 2 1er in Folge mit teils spektakulären Tarzaneinlagen ….später hat er dann aufgegeben 🙂 )

Also betraten unsere Helden eine Tür die in das Innere der Säule führte und waren erstaunt als das Innere der Säule nicht nur weiter nach unten führte als die Helden geklettert waren, sondern auch 2 Türen hatte die wohl aus der Säule herauszuführen schienen bzw sollten, dies aber wohl nicht taten.

Im Inneren haben sie dann ein 3-äuiges Götzenbild gesehen und einen riesenhaften blauen Ork ohne Kleider , der alsbald von einem andersfarbenen Ork ( rot ) angegriffen wurde, und Odif versuchet dem blauen Ork zu helfen und gemeinsam mit Erol und auch Hawmett gelang es ihnen den roten Ork zu töten und den blauen zwar verletzt aber lebend zu „seiner“ Tür zu bringen.

Dort angekommen, haben sie dann Bekanntschaft mit einer ganzen Höhle voller Orks in blau – meist klein oder weiblich – geschlossen und versucht sich mit diesen zur verständigen.

Was fast unmöglich war denn die blauen Orkse schienen dumm wie Brot und hatten einen sehr geringen Wortschaatz, der aber durch einige raffiniert Gesten verfeinert wurde. ( was aber nur Hawmett herausfand )

Hawmett strengte sich besonderns an um diese Leute zu verstehen und während Erol sich mit Heilpflanzen auseinandersetze schien Hawmett immer mehr zu verstehen.

Anscheinend führt eine der Gänge zu einem besonderen Ort , vor dem die Orkse Angst haben und die Hilfe der Helden benötigen….

Werden die Helden den blauen Orksen helfen?

Werden die roten Orkse nochmals angreifen?

Vergessen die Helden ihren Auftrag nach der „teleportierenden“ Scheune zu suchen?

Vergessen die Helden die „Schädelhunde“?

Versucht Hawmett erneut auf das Dach der Säule zu klettern? Wird er wieder abstürzen?

Was befindet sich in den Tiefen der Säule?

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Über xorron

mittlerweile master und spieler zuhause und in Geisenfeld
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