Heute hier, morgen dort … aber immer zu spät

Jedenfalls untersuchten die (Ein-)Gebildeten die Ruine bzw. den Altarraum weiter.
Nach einem Analyse-Versuch der darin endete, dass Ral, sein Äffchen und Thezmar bewußtlos zu Boden sanken. Thezmar bezichtigte daraufhin Frederico daran Schuld zu sein, weil der ein Steinchen in die Ruine geworfen hatte. Die Situation drohte zu eskalieren, als Thezmar auch noch einen Flammenstrahl (oder eher ein Fünkchen) auf Frederico zauberte und diesen am Hosenboden versengte. Aber zum Glück beruhigten sich alle schnell wieder.
Schließlich fand unser Magus heraus, das sich Buchstaben in der Altar-Inschrift durch drücken ‚aktivieren’ lassen (das hatte Shag-Tyr zwar auch schon bemerkt, aber der war ja nicht da). Und dann kam irgendjemand irgenwie mit der Erleuchtung, dass es sich wohl um einen Altar eines Drachen- /Echsen -Gottes mit Namen „Ppyrr“ handelt. Ral hatte inzwischen eine eigene Methode gefunden, das Portal ganz zu durchschreiten (Erach: „Ich Sie nich verstanden hab“). Aber allein wollte es nicht gehen und Andere wollten es nicht ausprobieren. Dann war Ral noch allein ‚unten’ am Altar. Was auch immer er getan hat: die Anderen konnten dann für einig Zeit nicht mehr in den Altarraum. Später kam Ral dann wieder heraus. Er behauptete den Zugangsmechanismus für das Portal richtig betätigt zu haben. Wir könnten jetzt hindurchgehen.
Ral und Thezmar fühlten sich noch zu schwach um gleich das Wagnis einzugehen. Schließlich könnte man ja auf unfreundliche Goldmasken treffen.
Nach einer Nachtruhe kam es dann zu dem Entschluss doch lieber zuerst nach Joborn zu gehen um unserem Auftrag nachzukommen.
Auf dem Weg am Fluss entlang hatten wir seltsame Begegnungen. Erst eine Gruppe von 3 Jobornern, die auf der Flucht Richtung Efferd-Tempel / Andergast zu sein schienen, und dann noch einen größere Gruppe Bewaffneter (auch Sie zum Teil verletzt und scheinbar auf der Flucht). Wir ließen Sie ziehen.
Bei Joborn angekommen fanden wir den Grund für die Flucht. Das freie Feld um die Stadt lag voller Leichen (Zivilisten und auch Stadtwache), die Wege aus der Stadt waren mit Fallen – darauf ausgelegt eine Flucht erschweren – präpariert. Das Stadttor am Hafen war völlig zerstört und nur notdürftig mit Möbeln etc. verrammelt.
Im Hafen und der Stadt das gleiche Bild. Überall Leichen. Auch Raitjan (den Rahja-Geweihten) fanden wir unter den Toten. Nur in den beiden Tempeln schienen noch Menschen zu leben… aber die waren zu verängstigt um uns hereinzulassen. Am Travia-Tempel bekamen wir dann (vermutlich von Bredo) Hinweise über die Vorfälle.
Danach soll Seradan am Mittag des vergangenen Tages mit seinen Mannen mordend durch die Stadt gezogen sein. Seradan habe sich in etwas monströs Großes und Starkes verwandelt. Später hat Seradan dann auch noch seine eigenen Leute getötet (im Wahn / Blutrausch / ???).
Dann hat Seradan die Stadt verlassen — in Richtung zur alten Mine, in der wir in die Vergangenheit versetzt wurden.
Die weitere Durchsuchung der Stadt ergab:

  • Ruckus: keine Leiche gefunden, dafür Spuren, die auf eine Flucht in den Wald Richtung Norden hindeuten (entgegengesetzt zu Seradan’s Richtung)
  • Gania: nicht gefunden. Anscheinend Fluchtversuch. Erfolg ?
  • Bank ist nicht zugänglich, Brendan nicht auffindbar
  • Dagarin: nicht gefunden.
  • Nachricht von Scharrer und Shag-Tyr gefunden: Sie sind beim Tempel

Nun gilt es zu entscheiden, was zuerst zu tun ist.
Seradan verfolgen oder Shag-Tyr/Scharrer treffen oder doch erst -gemäß unserem Auftrag – Ruckus suchen und ggf. in Sicherheit bringen.

Erach würde zuerst nach Ruckus suchen. Es könnte ja sein, dass er verletzt in der Nähe der Stadt liegt und stirbt, wenn Ihm nicht bald geholfen wird. Nach einer angemessenen Suche dann zum Efferd-Tempel (ggf. Ruckus in Sicherheit bringen und Verbündete treffen). Oder Scharrer soll Ruckus suchen und wir gehen zur Mine.

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4 Antworten zu Heute hier, morgen dort … aber immer zu spät

  1. melnyth schreibt:

    Wie immer super geschrieben. Habe nichts hinzuzufügen. Vielen Dank fürs Schreiben!

  2. xorron schreibt:

    wie immer sehr nett geschrieben und wie immer schön aus Erachs Sicht – da die Anderen wenig ergänzen wirds wohl auch so bleiben

  3. xorron schreibt:

    ach ja nur zur Info – ich hatte mir diese Mal einen Zeitplan gemacht – also wenn ihr früher angekommen wärt wärs anders abgelaufen ( daher Miniaturen und Spielplan )

    • Egfried schreibt:

      Das hatte ich schon befürchtet.
      Und ich befürchte auch, dass wir weiter den Ereignissen ‚hinterherlaufen‘ werden 😉

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