Unterwegs in Andergast

Endlich traf Scharrer ein und half uns. Zuerst mit der Unterkunft. Wir dürfen in seinem Haus wohnen, derzeit und gegen das Versprechen, dass wir für den Unterhalt und etwaige Reparaturen aufkommen. Dafür konnten wir aus dem überteuerten und viel zu noblen Gasthof ausziehen. Den erwünschten Erfolg, nämlich Kontakt zum hiesigen Adel und somit zu Wenzislausia Zornbold brachte die Unterkunft sowieso nicht.

Scharrers Haus war sehr aufschlussreich. Erstens fanden wir dort eine Alchemiewerkstatt vor. Grund des Leerstandes des Hauses war ein mißglücktes Experiment des Vorbewohners „Jon“.  Außerdem fanden wir eine Treppe ins Obergeschoss. Dort bewahrt Scharrer scheinbar die Erinnerungen an vergangene Tage auf.  Seien alte Paraderüstung (Vollplatte oder so) und ein paar Kisten. Ich war da ja nicht oben. Mein Spielzimmer hatte ich gefunden und eigentlich finde ich es nicht richtig in einem fremden Haus in dem man sich freundlicherweise aufhalten darf, rumzuschnüffeln.

Scharrer brachte uns dann zu diesem Haus auch Tante W. und wir konnte alles mit ihr besprechen. Wir sollen Ruckus in Sicherheit bringen, wenn ich es richtig verstanden habe, sind wir aber nicht im offiziellen Auftrag unterwegs. Von Andergast können keine Soldaten zur Klärung entsandt werden, die haben selbst zu wenige.

Den Siegelring, den wir in Lyckmoor einem der toten Gegner abnahmen der schwarzen Rose war von Wolfram Bollstedt, dem Sohn von Diethelm von Thorgau und eines Freundes von Pattrik. Wir erfahren das nur über Tante W.. Näheres wird nicht bekannt.

Dann brauche ich mal bei ein paar Punkten eure Hilfe…..

1. Seradan kam aus Gareth und war ein paar Monate in Andergast.  Er wurde von Kladdis empfohlen. Er hat die Führung des Kampfseminars schwer beeindruckt und kam dann mit deren Empfehlungsschreiben nach Joborn.

Nun gut – wir hatten noch eine gute Zeit mit Kartenspiel, Jonglageauftritten und Einkauf-Verkauf, was aber nicht näher rezählt werden muss. Durch einen sehr geglückten Auftritt in einer Schenke kamen wir dann sogar auf die Geburtstagsfeier der Tochter von Randar (dem Gildenmeister der Lederverarbeiter) dort waren auch der König und die Spektabilität des Kampfseiminars zu Anergast Frau Aljava Valsarev Naja. Wenzislausia stellte uns dort einen gewissen Tezmar vor, der uns auf unserer Reise als magischer Beistand begleiten soll, da wir bislang ja noch niemanden dabei haben, der sich mit den magischen Künsten auskennt.

Ral lernt noch Hral und Peraina kennen, das ist aber für die Aufgabe nicht so relevant.

Dann, endlich, am nächsten Tag verläßt die Gruppe die Stadt auf einem Flußboot Richtung Joborn aber mit dem Ziel unterwegs beim Efferdtempel auszusteigen. Dort gibt es nichts Neues, daher ziehen wir weiter. Zur Sicherheit werfen wir auf Drängen von Rico noch einen Blick in den Gelb-Staub-Tempel und prompt treffen wir dort Leute an, die gerade im Ritual befindlich sind. Stellen uns aber so dämlich an, dass wir keinen davon zu fassen kriegen und nicht erkennen können, wie der geheime Abgang zu betreten ist ohne wieder rausteleportiert zu werden.

Ist heute leider nur kurz gewesen, aber ihr könnt gerne ergänzen. Ich wollte nur mal nen Anschluss geschaffen haben.

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