… mal wieder von innen.

eigentlich ging der Tag recht gut an… zuerst sind wir zum Travia-Tempel um Bredo zu befragen was aus den Bauern geworden ist, die krank waren. Irgendwie hieß es, dass Sie nicht mehr in der Stadt sind, aber das ist eine andere Aussage wie wenn jemand sagt, dass sie nach Hause gegangen sind. Vor der Tür trafen wir seinen „Bruder“  Raitjan Angmund vom Rahja-Tempel der dort die Frühlingssonne genoß.  Nachträglich verwundert mich das doch sehr, weil er das ja überall machen könnte. Nach einen kurzen Ratsch, gingen wir dann hinein und suchten nach Bredo, der sich nicht im Hauptraum befand. Wir fanden ihn eingeschlafen über seinem Studiertisch. Erst dachten wir die Müdigkeit der letzten Tage hätte ihn schliesslich doch übermannt. Als Frederico ihn aber erschrecken wollte, reagierte er gar nicht und wir hatten die Befürchtung, dass er tot sei. Als Frederico und ich uns näherten, merkten wir aber sofort, dass hier scheinbar ein Experiment nicht geklappt hat. Die Überreste des mißglückten Versuches hingen noch in der Luft und raubten mir fast die Sinne. Am liebsten wäre ich auf der Stelle eingeschlafen. Frederico kam damit besser zurecht und konnte zumindest das kleine Abluftfenster öffnen. Erach versuchte erst gar nicht sich zu nähern und bleib in sicherer Entfernung. Erst brachten wir den tief und fest schlummernden Bredo in seine Schlafkammer im Keller und dann erzählten wir Raitjan was passiert war, der gar kein großes Interesse an seinem sog. Bruder zeigte sondern nur an den Experimentresten interessiert war und diese für sich in Sicherheti brachte. Frederico lies sich auch gleich noch was abfüllen.

Danach führte uns unser Weg zu Ruckus, da es mir schon wichtig war meine Schulden zu begleichen, wollte ich noch mal Druck hinter die Auszahlung machen. Ich erklärte ihm, dass wir vor hatten aufzubrechen und vorher das Geld gerne hätten. Erst zögerte er, aber dann stimmte er zu. Dabei hatten sowohl Frederico als auch ich bemerkt, dass er sich erst per Blickaustausch bei Seradan rückversichert hatt, dass er das darf. Frederico fiel zusätzlich noch auf, dass das ettikettierte Benehmen (so oder ähnlich nannte er es) also die Ausdrucksweise und das Auftreten von Seradan darauf hindeuten, dass er höhergestellt ist als Ruckus.  Nun hatten wir unser Geld (Shag-Tyr und Aldare vermerkt euch doch bitte weitere 80 Dukaten). Als nächstes wollten wir zur Historikerin. Hier wurde uns Gania empfohlen, die uns auch eine Menge über die Zeit erzählen konnte in der wir waren. Wir konnten in Erfahrung bringen, dass es über unsere beiden Zyklopen wenn dann nur ganz dünne Legenden gibt, die wir auch gleich etwas aufpolieren konnten, aber das mit der Verwandlung in Menschengestalt und die Behauptung Zyklopen besäßen Intelligenz waren dann doch zu viel. Das notierte sie sich erst gar nicht. Nachteil an Legenden ist aber auch, dass diese nicht datiert werden können. Zusätzlich erfuhren wir auch, dass es schon eine Stadt gab, in der Menschen und Goblins zusammen lebten – nämlich Bosparan selbst.  Die Vermutung, dass wir in einer Zeit vor BF waren festigt sich also, aber wieviel vor BF ist immer noch offen. Wir ließen auch drei der vier Bücher von ihr begutachten – alles Bücher um oder über Drachen und oder Dämonen. Teilweise recht teuer, aber sie hat nicht genug Geld da diese uns abzukaufen. Als Gegenleistung dafür , dass Sie das dritte der drei Bücher lesen darf, bietet Sie uns an, dass wir bei Ihr Sprachen sowie lesen und schreiben lernen können. Wir sollten Sie uns als Lehrmeisterin vermerken. Die ersten beiden Bücher sind bis Boron 1034 in der Bank zu Joborn bei Brendan eingelagert und bezahlt. Besicherung bis 400D.

Bei Brendan erfuhren wir, dass Dagarin gefangen genommen wurde und im anschliessenden Gespäch mit Scharrer im Rasthof Ingvaller wurde dies bestätigt. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich unser Rechtsverdreher Frederico mal bezahlt macht. Erach und ich ließen ihn zurück um einen Plan auszuarbeiten und wollten derweilen im Haus Joborn in Erfahrung bringen was ihm vorgeworfen wird. Wir erfuhren, dass er angeblich Ruckus beklaut haben soll. Völliger Quatsch.  Außerdem begaben wir uns zu nah an die besoffenen und an Lagerkoller leidenden Wachen. Die aufgestaute Langeweile der Wachen traf uns erst verbal und dann fing einer an auf Xentara mit einem Messer zu werfen. Der anschliessende Bierkrug an seinem Kopf  brachte dann das Fass zum überlaufen und wir fanden uns verprügelt um sehr viele Dukanten erleichtert und mit dem Gefühl sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert zu haben in einer Gefängniszelle wieder. Dagarin sollte wohl recht nah sein, aber helfen tun wir ihm hier recht wenig. Als fahrendes Volk ist mir die Ansicht von dieser Seite der Gitter nicht unbekannt, aber dieses mal ist es etwas anderes. Ich erinnere mich noch gut an den der schon einmal meinte er müsse Xentara anlangen. Es war ihm nicht gut bekommen.  Die Gesichter der Rädelführer sind noch auf meiner Netzhaut eingebrannt und das werden sie so langes sein, bis die Schuld getilgt ist.  Möge der Juckreiz niemals vergehen, möge alles Ungetier der Umgebung ihn als Beute ansehen. Es sollten ihnen allen vom mit geklauten Gold gekauften Bier Warzen spriessen und dem Wirt der seinen Gaukler nicht beschützt mögen die Vorräte im Keller verfaulen. Schlaf möge ein Fremdwort für euch sein die nächsten Wochen und ein langsamer qualvoller Tod möge eure Sehnsucht sein. Ich verfluche euch!

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4 Antworten zu … mal wieder von innen.

  1. xorron schreibt:

    immer wieder interessant wie der einzelne Spieler das Ganze gesehen hat 🙂

  2. xorron schreibt:

    nicht nur korrigieren 🙂 kaum schreibt mal ein anderer schon ergänzt du nix mehr aus deiner Sicht :))))))

    gerne dürfen aber auch die anderen ( Gerhard ?? ) Ihre Sicht schildern

    ach ja am Freitag werden wir beim Griechen bestellen und Roo nimmt es dann mit zu mir ( mal schaun ob das einer liest 😉 )

    • Egfried schreibt:

      Das ist ja auch ein Blog und kein (Diskusions-)Forum 😉

      Wie soll das mit dem Griechen ablaufen ? Per Tel. bestellen ?
      Ich kenne die Speisekarte doch gar nicht 😦

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