Was bisher geschah in DSA

Nach einer ereignisreichen Fahrt (Stichwort Flusspiraten-Goblins und Urdarabaum) auf der Flusswolf unter Kapitänin Brutha von Zweifelsfels landeten wir (mit leckgeschlagenem Schiff) im Waldfurt (in Nostria). Ich sage ‚wir‘ weil die Ereignisse eine bunte Gruppe von Reisenden zusammengeführt hat, die jetzt anscheinend weiter zusammen Reisen und gemeinsam in die folgenden Ereignisse verwickelt sind.

In Waldfurt lernten wir einige interessante Leute kennen:
Den Wirt (und Bürgermeister)
Rhulara die uralte Kräuterhexe
ein Mädchen aus einer Kinder-Diebesbande
Jischka (von Eberstamm), eine Jägerin (?) mit undurchsichtigem Hintergrund
Sandor von Eberstamm, der Anführer der Kinder-Diebesbande
Ardo von Eberstamm
um nur die wichtigsten zu nennen.

Ral ist inzwischen durch grandiose Auftritte und überwältigende Akrobatik im Wirtshaus zu einer lokalen Berühmtheit aufgestiegen. Durch dem Markt wird sein Name und der Ruhm seiner Kunst sicher weit in der Gegend verbreitet.

Ardo (ein Sohn des hiesigen Ritters Theo von Eberstamm zu Lyckmoor) kam am Markttag (mit Eskorte) ins Dorf und versprach 20 Dukaten für den, der Ihm Sandor bringt.
Anscheinend hat dieser Sandor aber viele Sympatisanten, denn niemand wollte sich das Geld verdienen. Wir nahmen uns vor Ihn zu suchen. Es war nicht so schwierig Ihn zu finden. Er ist wohl nicht so böse, wie Ardo den Anschei zu erwecken versuchte, sondern sein Bruder (auf der Flucht), dem zur Last gelegt wird einen Anschlag auf den Vater beauftragt zu haben.
Wir ließen uns überreden, dem nachzugehen.

Wir schickten eine Nachricht an Ardo, dass wir Sandors Lager gefunden hätten (von Sandor, Jischka und den Kindern wurde ein falsches, leeres Lager aufgebaut). Damit wollten wir Ardo’s Vertrauen gewinnen. Aber ‚der Veteran‘, sein Leibwächter, hatte Zweifel an der Echtheit der geschichte (aber zum Glück keine Beweise die gegen Uns gesprochen hätten).

Ardo war zwar sauer, lud uns aber trotzdem nach Lyckmoor ein um seinem Vater Nachricht über Sandor zu geben.
So lernten wir Theo von Eberstamm und seinen speichelleckenden Sohn Suq kennen (und erfuhren einiges über die Familie, die ‚Erbfolge‘, die Beweise gegen Sandor und Ork-Überfälle.

Die ‚offizielle‘ Geschichte:
Sandor hat einen Bauern aus einem nahegelegenen Dorf angeheuert, bei einem Fest seinen Vater zu töten.
Forgrimm konnte den Assasinen rechtzeitig töten. Der angreifer hatte einen Zettel bei sich (!!!), den der Magier Kladdis untersuchte. Kladdis beschuldigte daraufhin Sandor als Anstifter.
Kurz darauf wurde (zufälligerweise genau) das Dorf, aus dem der Attentäter stammte von Orks heimgesucht, zerstört und vollständig ‚entvölkert‘.

Unsere Lage:
Aldare hat sich einen Feind in Ardo’s Leibwache gemacht, indem Sie Ihn mehrfach hat abblitzen lassen.
Die Hof-Schmiedin -Barla Dorkenschmied- unterstützt uns (Sie ist nicht von Sandor’s Schuld überzeugt)
Suq mag uns nicht / verachtet uns und haßt auch Ardo. Frederico hat gesehen wie er uns beobachtet hat und mit einem großgewachsenen Mann (??? Kladdis ???) wohlmöglich über uns sprach
Wir sind mit Forgrimm und einigen Soldaten/Söldnern um die Orks zu finden/töten, die das Dorf überfallen haben.
Im Wald haben wir uns getrennt. Wir haben (mit 3 Söldnern) das zerstörte Dorf aufgesucht. Wir fanden keine Spuren, die auf Orks schließen ließen. Dafür aber versteckt ein Kistchen mit Dukaten und einem durchgeweichten Zettel (Frederico konnte nur noch die Buchstaben K und S (in der Unterschrift?) entziffern (? Kladdis ?).
Dann griffen uns die 3 Söldner an. Ich wurde schwer verletzt aber letztendlich konnten wir Sie vertreiben.
Der eine Angreifer hat seinen (temporär magischen) Bogen zurückgelassen, dessen stolzer Besitzer jetzt ich bin 🙂

Ich fürchte Sie wurden (von Kladdis oder Suq) bezahlt um uns zu töten.

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3 Antworten zu Was bisher geschah in DSA

  1. xorron schreibt:

    danke Egfried – sehr schön – Bitte bei Sagen und Legenden einen kostenlosen Punkt ( hah wie das wohl wieder geht ) eintragen

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