das 3te Numenera Abenteuer

diesmal hatten wir Besuch aus Cornwall und ich habe mein erstes Abenteuer in englisch gelitten …und auch die Spieler haben gelitten…

Laut einem Mitspieler habe ich zum Ende des Abends auf unseren englischen Gast in deutsch eingeredet und mich gewundert warum er nicht antwortet….naja so sind die Master

Spieler dieses Mal

Henry – Hawmett ( Glaive, der die Schwerkraft kontrollieren können sollte.. )

Egfried – Erol ( Nano, Feind aller Schädelhunde )

Roo – Odif ( Jack der diesmal erstaunlich zurückhaltend war )

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Es begann dort wo es aufgehört hatte – nämlich am Teich, bei dem die Helden eine kriegerische Dame kennengelernt hatten und einen großen Schatz bargen.

Die Helden hatten das Gefühl verfolgt zu werden und seltsame Geräusche gehört.

Somit beschlossen sie also aus dem Wald zu gehen und die Wüste zu betreten – es kam ihnen zwar kurz seltsam vor, dass der Übergang von Wald zu Wüste abrupt war und wie von einem Strich gezogen über eine scheinbar endlose Distanz ging, aber mutig wie sie waren steuerten unsere Abenteurer auf die Säule zu , die sie bereits aus den Baumwipfeln   ( ja einer war dort hochgeklettert ) sahen.

Kurz bevor sie dort ankamen hörten sie erneut seltsame Geräusche und bald sahen sie auch eine hundeartige Kreatur mit einem Skelettkopf, zu der sich bald mehrere weitere dieser Geschöpfe gesellten . Diese versuchten die Helden zu erreichen bevor diese bei der Säule aus ( Glas? Diamant? oder einfach nur glitzerndem Stein ) ankamen.

Aber da zeigten unsere 3 wackeren Streiter , dass sie auch laufen konnten wenn es sein muss.

An der Säule ( ein enormes Bauwerk von 60 Metern Höhe – Durchmesser 3o Meter ) angekommen kletterten sie diese mehrere Meter nach oben um zu einer Plattform – ( in etwa 20 Metern Höhe ) zu kommen. Von dort aus beobachteten Sie die nun stattliche Meute von über 10 „Hunden“ mit einem pferdegroßen Exemplar…und Erol gelang es mithilfe seiner Nanokraft einen der kleineren Exemplare zu vertreiben. Kein Problem also später wieder hinunterzusteigen, oder?

Nun denn – Hawmett wollte weiter hinauf,  aber das Schicksal war dagegen ( 2 1er in Folge mit teils spektakulären Tarzaneinlagen ….später hat er dann aufgegeben 🙂 )

Also betraten unsere Helden eine Tür die in das Innere der Säule führte und waren erstaunt als das Innere der Säule nicht nur weiter nach unten führte als die Helden geklettert waren, sondern auch 2 Türen hatte die wohl aus der Säule herauszuführen schienen bzw sollten, dies aber wohl nicht taten.

Im Inneren haben sie dann ein 3-äuiges Götzenbild gesehen und einen riesenhaften blauen Ork ohne Kleider , der alsbald von einem andersfarbenen Ork ( rot ) angegriffen wurde, und Odif versuchet dem blauen Ork zu helfen und gemeinsam mit Erol und auch Hawmett gelang es ihnen den roten Ork zu töten und den blauen zwar verletzt aber lebend zu „seiner“ Tür zu bringen.

Dort angekommen, haben sie dann Bekanntschaft mit einer ganzen Höhle voller Orks in blau – meist klein oder weiblich – geschlossen und versucht sich mit diesen zur verständigen.

Was fast unmöglich war denn die blauen Orkse schienen dumm wie Brot und hatten einen sehr geringen Wortschaatz, der aber durch einige raffiniert Gesten verfeinert wurde. ( was aber nur Hawmett herausfand )

Hawmett strengte sich besonderns an um diese Leute zu verstehen und während Erol sich mit Heilpflanzen auseinandersetze schien Hawmett immer mehr zu verstehen.

Anscheinend führt eine der Gänge zu einem besonderen Ort , vor dem die Orkse Angst haben und die Hilfe der Helden benötigen….

Werden die Helden den blauen Orksen helfen?

Werden die roten Orkse nochmals angreifen?

Vergessen die Helden ihren Auftrag nach der „teleportierenden“ Scheune zu suchen?

Vergessen die Helden die „Schädelhunde“?

Versucht Hawmett erneut auf das Dach der Säule zu klettern? Wird er wieder abstürzen?

Was befindet sich in den Tiefen der Säule?

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Robert E. Howards 109ter Geburtstag und ein besonderer Kickstarter : Conan

Der Conan Kickstarter hat nun die 1.000.000 $ überschritten und noch einige Zeit vor sich.

 

 

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Dieser Ausschnitt aus einem der Bücher von Robert E. Howard ist es , was mich immer wieder dazu gebracht hat ihn zu lesen. So werde ich immer meine Charactere immer spielen – und ich liebe als Master Charactere die mir zu so einem Gänsehautmoment verhelfen

„I came along the road, behind their main force, and I know none followed me from the fort. I sneaked through their lines and got into the town. You brought the settlers through all right, but their women and children got into Velitrium just ahead of those painted devils. If the youth Balthus and old Slasher hadn’t held them up awhile, they’d have butchered every woman and child in Conajohara. I passed the place where Balthus and the dog made their last stand. They were lying amid a heap of dead Picts—I counted seven, brained by his ax, or disemboweled by the dog’s fangs, and there were others in the road with arrows sticking in them. Gods, what a fight that must have been!“

„He was a man,“ said Conan. „I drink to his shade, and to the shade of the dog, who knew no fear.“ He quaffed part of the wine, then emptied the rest upon the floor, with a curious heathen gesture, and smashed the goblet. „The heads of ten Picts shall pay for his, and seven heads for the dog, who was a better warrior than many a man.“

And the forester, staring into the moody, smoldering blue eyes, knew the barbaric oath would be kept.

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Ein par Minis aus dem Kickstarter:

 

3D render by Basiliskus 3D

Sculpted by Jacques-Alexandre GIllois

Render by Basiliskus 3D

Sculpted by Thomas David

Sculpted by Gaël Goumont

und zu guter letzt der Erfinder von Conan

 

Datei:Robert E Howard suit.jpg

lebte leider nur 30 Jahre 1906 – 1936

Mein größter Wunsch den ich habe und hoffe die nächsten Jahre zu verwirkliochen ist einmal den Geburtsort Cross Plains, Texas zu besuchen am besten am Conan Day

http://www.rehfoundation.org/the-robert-e-howard-house-and-museum/

 

diese Jahr wirds leider nix aber eventuell nächstes Jahr zu meinem 50er

 

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Numenera – die Reise geht weiter

Nach dem mir das erste Mal Numenera sehr gut gefallen hat , haben wir auf der Dies Ludi gleich nochmal gezockt. Dieses Mal sind wir mit Egfried, Roo, Basti und Orlando angereist und haben noch einen weiteren Mitstreiter gefunden, dessen Namen ich leider vergessen habe.

Wir haben dort weiter gemacht wo wir beim ersten Mal aufgehört haben:

Egfried hat Erol gespielt, den hoch intelligenten Nano der fast jede Situation einschätzen kann

Roo hat Odif gespielt , einen Jack der eine echt gute Verbindung zu Maschinen hat

Basti spielte Ariella –  eine heilende Nano

Orlando spielte Argan einen Bogenschützen der etwas schnell schießt als er sollte

und den letzten bring ich nicht mehr zusammen

( ja ich habe den anderen immer gesagt das gleich aufzuschreiben…und machs selber nicht….)

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Jutte nationale Zeitung für Leute mit dem besonderen Interesse – Nummer 118 – Frühling

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Wie wir aus gut unterrichteten Quellen erfahren haben, hat sich eine Gruppe „Abenteurer“ in Jutte niedergelassen . Nach der Beseitigung des Seemonsters ( wir berichteten in Ausgabe 117 ) – die – wir wollen nur noch einmal darauf hinweisen – mit übergroßer Gewalt und völlig unnötigen Risiken gegenüber ebenfalls anwesenden angesehenen Bürgern dieses Dorfes – exerziert wurde, haben die sogenannten „Abenteurer“ sich nun im „besseren“ Gasthaus von Jutte breitgemacht.

Wie bereits in den vergangenen Ausgaben berichtet, ist sich der Wirt ja nicht zu schade durch unfeine Mittel und dubiose Methoden Aufmerksamkeit für sein Gasthaus zu erreichen.

Kein Wunder also, dass sich gleich zu gleich begiebt und diese Leute auch noch einen stinkenden Kadaver quer durch unser liebliches Dorf schleppen mussten.

Nachdem ein ehrbarer Bürger durch das Dorf gehetzt wurde und nun auch noch im Gasthaus – dessen Namen wir hier nie wieder erwähnen werden – bedroht wurde, platzte ihm der Kragen und er gab uns ein Exklusivinterview ( dieses lesen sie in Ausgabe 119 )

Nur so viel – ein regionsweit bekannter Händler hat wohl eine Art Pakt mit diesen Leuten geschlossen um unsere Umgebung zu erkunden, bzw wohl eher auszubeuten.

Die JNZ hat natürlich sofort Recherchen angestrebt um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen und seine Augen und Ohren aufgehalten.

Hier ein kurzer Abriß über die Untaten der „Abenteurer“:

Zuerst kamen sie aus dem Osten und hatten wohl mit den Gelbkutten , die für zahlreiche Entführungen von Mensch und Tier verantwortlich sind, ein gemeinsames Ziel.

Danach haben sie versucht einen ehrenwerten Händler des Ortes mittels Drohungen und manipulierten Numeneras einzuschüchtern.

Nachdem sie dann losgezogen sind um weitere Numenera – wohl unrechtmäßig – an sich zu bringen haben sie zuerst eine – wahrscheinlich heilige Städte – fast zerstört und wie man uns berichtete versucht dort schwere Schäden anzurichten. Es ist uns gelungen ein paar Aufnahmen und Eindrücke der höhlenartigen Gedenkstätte zu erhalten – auch hier verweise ich auf Ausgabe 119 unserer hervorragenden Zeitung.

In der Nähe wurde dann ein offensichtlich zu jemand gehörendem Reittier einfach mitgenommen – aber nicht mit der Besitzerin.  Uns kam zu Ohren , dass es sich um keine andere als die berüchtigte Viorian Dekanti handelt, die sich so etwas natürlich nicht gefallen lässt…richtig so Viorian zeigs ihnen….

Als nächstes wurde von den selbsternannten Helden eine eindeutig als Eigentum eines Bürgers – wahrschenlich sogar aus Jutte !!! – eine Kiste mit einigen Numenera gefunden und sofort geplündert. Es wurde nicht mal versucht den Besitzer zu finden!!!!!!!!!!!!!  Sollten sie der Besitzer sein bittet sie die JNZ sich zu melden.

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Insgesamt sei gesagt das die zwielichtigen Gestalten die sich hier in der Nähe befinden die letzen Wochen überhand nehmen. Warum gestatten es die Herren vom Dorfrat , dass sich hier fiese „Menschen“ zusammenrotten um die ehrbaren Bürger von Jutte zu bedrohen oder zu berauben? Warum wird nichts gegen diese Leute unternommen?

Lesen sie mehr über diese Vorfälle und auch weitere Verwicklungen in der nächsten JNZ

 

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2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 1.200 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 20 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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Numenera – die neuen Reisen

Es klopft.

„Ah ja einen Moment. Die alten Knochen sind bei dieser Kälte nicht mehr so schnell“

„Ja ? Ach ihr seid es…kommt nur rein“

„Ach das Wetter ist euch zu schlecht und zu Hause dürft ihr auch nicht rumtoben? Ich soll euch also wieder eine Geschíchte erzählen?  Wie diesmal eine Richtige, eine Wahre? Also das ist doch…..  na gut wie ihr wollt …“

Hierbei lächelt er und streicht einem der Mädchen behutsam übder den Kopf.

„Also …habe ich euch schon erzählt wie ich einst die mächtigsten Helden von Numenera kennengelernt habe und sogar eine zeitlang mit ihnen umhergezogen bin? Nein ?? Na aber dann wirds aber Zeit….hmm wie ging das Ganze nochmal los ?…. Lisa hol mir doch mal von dem guten Wein und wärme ihn ein wenig im Kessel auf…danke dir mein Schatz.“

Es knistert behaglich von der Feuerstelle her und der sehr sehr alte Mann beginnt den Kindern und Jugendlichen in seiner kleinen aber gemütllichen Hütte zu erzählen.

„Wo genau es war weiß ich leider nicht mehr. Aber in einem Gasthaus war es und dort traf ich sie das erste Mal. Ihr werdet es nicht glauben, aber der alte Edras –  jaja genau der…. war auch da und hat ihnen .. äh uns einen Auftrag gegen – gemeinsam sollten wir zu einem Ort voller unendeckter Numenera gehen und dort diese führ den alten Edras einsammeln.“

Er nimmt geräuschvoll einen tifen Schluck des warmen, ja fast heissen Getränkes das ihm Lisa gebracht hatte und seufz und leckt sich genüsslich über die Lippen.

„Lasst mich nachdenken wer alles da war….also ich und

Erol – ein wirklich hochintelligenter Nano,

Argan ein meisterhafter Bogenschütze ,

Satha ein Meister der Waffen, voller Muskeln und ein klein wenig eingebildet

Hawmett, eine erstaunliche junge Frau mit den Kräften der Schwerkraft zu gebieten,

und

Odif ein mit Maschinen sprechender junger Mann “

Hier zwinkert er bei fast allen Namen einigen der Kinder wissend zu

„Aber die kennt ihr ja alle – gell “

Er lehnt sich in seinem Stuhl zurück, nimmt einen weiteren tiefen Schluck und beginnt mit der Erzählung:

„Gemeinsam sind wir dann gegen Nordwesten – glaube ich – gezogen um diese tollen Numenera zu finden…. bedenkt nur, die Hälfte deren sollte uns gehören.“

Er streckt sich in seinem Sessel und fliegt ein wenig höher um sich einen besseren Platz zu verschaffen.

„Wir sind also ein paar Tage gewandert und haben dann ein paar Typen in der Entfernung gesehen, die sahen so wirklich seltsam aus. Gelbe, schmutzige Klamotten. Und gebeten oder sowas haben die und bevor wir angekommen sind sind alle in einer Scheune aus Obsidian verschwunden. Ohne Fenster…mit einem Schlüsselloch aber ohne Tür…“

Er macht eine kurze Pause, zeiht eine brennende Pfeife aus seinem Morgenrock und beginnt genüsslcih zu schmauchen.

“ Wir haben gleich alles abgesucht und ich habe dann einen Baumstumpf gefunden auf dem ein Schlüssel aus glühendem Eisen oder so gelegen haben muss, den er hatte sich in das Holz gebrannt. “

Hierbei zeichnet er mit der Pfeife einen ungefähren Umriss des Baumstammes und des Schlüssels in die Luft.

„Glücklicherweise hatte Odif einen seiner metallischen Freunde dabei – ja sogar in jungen Jahren hatte er solche überall dabei – und hat den Schlüssel nachformen lassen. Aber auch Odif war mal unerfahren – irgendetwas war falsch und die Tür ging nicht auf.  Wir anderen haben dann ales probiert reinzukommen.“

Wie aus dem Nichts erscheint eine dunkle große Scheune in der Luft – diese wirkt bedrohlich und einige der Kinder zucken zusammen.

„Aber nachdem Hawmett uns mitteilte das das Ding, daas wir als Scheune sahen weit mehr als mancher Turm wog und wir mit gar nichts was wir machten ihm auch nur einen Kratzer zufügen konnten ist die Scheune verschwunden…“

Hier beginnt er zu lachen, dass ihm das Getränk aus der Nase prustet

“ Und Satha stand auf der Scheune.“ schnaubt er “ als sie verschwand und als er fiel schaut er zu Hawmett…. sie gestikuliert und man sieht ihm an das er glaubt jetzt ists um ihn geschehen….hihihi…aber weich wie eine Feder landet sie ihn …da waren einige echt erstaunt….“

Ein kleines rothaariges Mädchen wird hier von 2 Jungen aufgezogen und streckt einem der beiden die Zunge raus.

„Na wie dem auch sei Erol war die ganze Zeit zwar da, aber auch nicht da gewesen, denn er hatte mal wieder ein Buch gefunden und sofort zu lesen begonnen. Er hat irgendwas von seltsamen Orten und Zeiten gefaselt “ – hier blickt er einen blondhaarigen jungen Mann mit einem Augenzwinkern an…“ Du kennst ja deinen Großonkel“

Mit einem wissenden Lächeln in den Augen nickt der junge Mann und grinst vor sich hin.

„Na ums kurz zu machen – scheinbar taucht diese Scheune alle paar Tage für …ich glaube 2 Wochen auf und verschwindet dann wieder..witzigerweise sollte sie genau an dem Ort…naja nicht genau aber zumindest sehr nahe an dem Ort wo wir hinwollten auftauchen“

Hier beginnt er auf einmal still zu werden und seine Augenbrauen beginnen fast zusammenzuwachsen als er überlegt…..niemand in der Hütte wagt es sich zu räuspern oder zu bewegen… und nach einer guten Minute erzählt der Greis weiter.

„Ach ja der Ort hiess Jutte und die Gelbroben waren ein Kult des Vortex.“

Hier erschallen aus den Reihen der Zuhörer einige Fragen und Zwischenrufe

„Ja genau der, aber damals waren sie noch klein, aber das wußten wir nicht…na wie dem auch sei…wo war ich?“

„Ach ja nach Jutte wollten wir ja auch und sind dann also von Dorf zu Dorf gezogen auf dem Weg nach Jutte“

An der Decke der Hütte breitet sich eine krude Karte aus und eine kleine Gruppe Punkte beginnt einen Pfad entlangzuwandern.

„Überall haben uns die Leute von verschwundenen Leuten, meist jungen Menschen erzählt…wenn wir damals gewußt hätten was mit denen geschehen ist…aber wir hatten keine Ahnung“

Zum ersten Mal stehen dem alten Mann Tränen in den Augen und man sieht das sein Blick weit in die Vergangenheit gerichtet ist.

Er räuspert sich und beginnt mit leiser aber immer kraftvoller werdender Stimme weiter zu erzählen:

„Also sind wir den Spuren der Gelbroben gefolgt – nur eben andersrum – wenn ihr versteht. Scheinbar sind sie von Jutte oder so gekommen und dann Richtung Scheune gezogen und haben jungen Leute mitgenommen.“

“ Na auch egal – wir sind ein paar Tage vor Jutte soweit gewesen, dass keine Leute mehr verschwunden waren und auch keine Gelbroben gesichtet wurden. Und in Jutte – das damals noch ein ganz kleines Dorf mit knapp über 100 Leuten war – hatten nur eine Handvoll Leute davon gehört.“

„Wir haben uns dann ins beste Gasthaus am Platz eingemietet, ach ne……“

Hier kratzt er sich am Kopf

„Also erst haben wir erfahren das es keinen Fisch gibt, weil ein Ungeheuer im See ist und dann hat uns der Wirt gebeten das Ungeheuer zu töten und im Gegenzug sein Gasthaus als Bleibe angeboten“

Einige der Kinder wirken verwirrt

„Wow..der hatte Essen und natürlich haben wir auch rausgefunden dass das ein Artefakt war das das alles gemacht hat aber egal es schmeckte super“

Hierbei reibt er sich den Magen, der auch sofort zu knurren beginnt und blickt Richtung Küche … sofort macht sich ein kleiner Junge auf den Weg und bring ihm einen großen Teller voller Süßspeisen, den der alte Mann großzügig mit allen teilt.

Als wieder Stille eingekehrt ist fährt er fort

„Also sind wir am nächsten Tag zum See gegangen und haben dort das Ungeheuer relativ leicht erledgt. Vor allem die geballte Macht von Erol und Argan war einfach zu viel für ihn.“

„Das Fleisch haben wir dann an den Gastwirt verkauft und ach jetzt hätte ichs beinah vergessen “

und er beginnt wieder zu lachen…

„Da haben wir Aldern Foxglove dann wieder getroffen – der wollte dass wir eine Kiste für ihn holen, aber wollte unseren Preis nicht zahlen und Meister Odif hat ihm einen Streich gespielt durch den wir dann T´val kennen gelernt haben“

Eine Raunen geht durch die kleine Versammlung und überall wir gemurmelt.

„Ja so wars ..wirklich Odif und T´val haben dann sogar eine zeitlang zusammen gearbeitet, und wir haben für den Gnom „…hier hört man ein erschrecktes Luftholen

„ach stellt euch nicht so an ..als ob euch der was tun würde..also wirklich“

„Also wie gesagt dort trafen wir T´val und erzählten ihm von unserem Auftrag für Edras“

„T´val sagte, dass er ihn kenne – der aber nur ein trotteliger alter Zausel wäre“

Gelächter brandet auf – einige der Kinder sehen sich ungäubig an…

„Nun wie dem auch sei, T´val hat uns einige Geegenstände abgekauft, einige verkauft und uns ermutigt nach den Numenera zu suchen“

Er blickt nun auf sein Handgelenk und wirkt überrascht.

„Aber jetzt müsst ihr nach Hause es ist Schlafenszeit -“

Ein allgemeines Brummeln und sogar ein wenig Enttäuschung macht sich breit

„Wenn ihr das nächste Mal kommt erzähle ich euch wie wir die Bibliothek der Ahnen gefunden haben und Viorian Dekanti getroffen haben – wie wir in einen Säureregen geraten sind und einen Schatz geborgen haben…aber jetzt…raus“

Er deutet mit seinem Krug auf die Tür, nicht ohne dabei zu lächeln. Aber alle wissen, dass das das Ende der heutigen Geschichte ist…..

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2014 in England

So endlich mal wieder ein Urlaub – und dann auch gleich in einem meiner Lieblingsländer : England.

Zuerst sind wir mit Business-Class nach Heathrow geflogen ( war nur 100 € teurer – und zwar hin und zurück für 2 – und es hat uns gefallen ) dann mit dem Mietwagen nach Penzance – das ist ganz im Süden und Westen des Landes – mit Palmen, Golfstrom und mildem Wetter ( Schnee gibts da eigentlich gar nicht ).

Wir haben dann von Henry und seiner Freundin Rachel die Wohnung zur Verfügung gestellt bekommen und uns für eine Woche eingenistet und viele Ausflüge gestartet.

DSCN0705Claudia und Ich in Lands End – der westlichste Punkt von England

 

Wir haben das das Minack Theater direkt am Meer besucht – das Stück war ein Shakespear-Stück- naja – eine Woche vorher wäre es was von Monty Python gewesen….grrr. … aber die Location war toll

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Hier ein Bild einer Bootsfahrt nahe Penzance – der Kaptain hatte es „gut“ gemeint und versuchet das Boot immer wieder extrem zum schaukeln zu bringen…da auch einige Kinder dabei waren waren diese verängstigt…naja muss man nicht machen

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Ich durfte mit Henry, Rachel und Claudia Cornish Smugglers spielen. Mit Henry und Claudia Storage Wars und ein Zinnabbauspiel aus Cornwall ( beide so okay aber nicht unser Ding ) Und mit Henrys Freunden Battlestar Galactica (was bei teilweise alkoholiserten Briten nicht immer gnaz einfach war ) und am letzten Tag noch eine Runde le Havre . ( was mir sehr gut gefiel )

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Eigentlich haben wir fast die ganze Zeit nur Fisch gegessen der a) sehr frisch war und b) meist hervorragend geschmeckt hat – nur immer Pommes dazu ist dann auch irgendwann zu viel 🙂

Für die letzen beiden Tage sind wir dann nach London und haben uns dort zum einen die Warner Bros. Studio Tour – The Making of Harry Potter angesehen Hier der Bus mit dem wir hingefahern sind:

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– echt super gemacht mit vielen vielen Originalkostümen und Requisiten aus den Filmen.

noch ein paar Impressionen :

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Und zu guter letzt noch einen 3 stündigen Harry Potter Walk durch London.

Wir hatten auch das Glück mit einem der letzen 5 alten Busse aus dem Jahre 1964 fahren zu können.

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Alles in Allem ein toller Urlaub

ach ja zu guter Letzt musste das einfach sein:

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Zombicide – The Adventures of Basti and Tom Teil 6

( gespielt am 29.07.2014 ) – Spieler Basti und Tom

Charaktere:

Basti spielt- Dean Mc Lan ( einen Scharfschützen)

Xinxa´ho ( einen Navy Seal ) und

Jasper Slyler ( einen Scharfschützen )

Tom spielt- Shawn Spencer ( einen Finder )

Cathrin Le Strange ( eine Marine ) und

Aaron de Vries ( einen Nahkampfspezialisten )

Abenteuer 07: Grindhouse

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eine nette Idee aber irgendwie nicht ganz durchdacht

a) nur mit der Standardbewaffnung Pfanne, Axt, Brecheisen und Pistole wohl kaum bzw sehr schwer zu schaffen da beide Räume 7 bzw 8 Felder haben die bereits zu Beginn je einen Zombie beherbergen und zusätzlich beim öffnen einen Spawn erhalten…..

b) die jeweils 7 Lärmtoken sind doch wohl irrelevant sobald ein Spieler im Sichtbereich ist also kann man bei guter Bewaffnung sich einfach in die Mitte stellen und kein Zombie haut ab

Fazit: bei guter Bewaffnung zu easy – obwohl wir Hunde und einen Level höher gespawned haben

ansonsten muss ich das auch mal mit ganz neuen Chars probieren – sehe aber wenig Chancen weil man die Zombies auch nicht kiten kann…. hat da schon jemand Erfahrung?

 

Abenteuer 08 : Zombie-Polizei

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Kurzbeschreibung des ersten Versuches:

nachdem wir ja bereits jeder 3 Charaktere haben und jeder 2 Gegenstände von Anfang an besitzt – un zwar nicht die schlechtesten – haben wir gedacht – dann nehmen wir die Hunde dazu und statt auf blau fangen die Zombies auf orange an –

Urteil der Stiftung Zombiestest: Ein gefundenes Fressen – wir haben eine Tür aufgemacht und wurden überrannt

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Zweiter Versuch – ( wir haben diesmal so getan als ob der erste Versuch nie passiert ist. )

und mit Hunden und gelb statt blau bei den Zombies gestartet ( und natürlich immer eins aufgerückt also wenn wir orange waren wurden die Zombies rot…)

Wir hatten gehört das ein Bunker in diesem Stadtteil sei in dem Alles Mögliche an Waffen, Nahrung usw. gebunkert wurde. Und es sollte einen speziellen Öffnungsmechanismus geben.

Also sind wir hingegangen – sehr vorsichtig, konnten die Tür des Bunkers aber nicht öffnen.

Aus einem Funkspruch den wir mal aufgefangen hatten haben wir uns zusammengereimt, dass auf der Polizeiwache eine Magnetkarte ist, aber den letzten Schlüssel dazu sollte der Polizeichef haben und der war in einer kleinem Hotel untergetaucht – ein Fehler wie sich rausstellen sollte.

Wir haben also das Hotel erkundet und einige ehemalige Gäste und Bedienstete endgültig ins Grab befördert und den Schlüssel gefunden.

Auf der Straße haben wir dann eine Horde Zombies vorgefunden die war aber gut kontrollieren konnten – ja aber nur bis die Zombiehunde kamen – enorm schnell und gefährlich. Dean und Joseph haben sich gerade so in ein Auto geflüchtet und es fuhr noch – wie wild sind sie umhergekurvt und haben ganze Zombiearmeen ( gefühlt ) plattgefahren. Aber irgendwann sind sie an einer Straßenlaterne hängengeblieben und die Hundemeute hat sie grausam zerfleischt.

Mittlerweile hat Xinxa mit dem Schlüssel und Aaron die Polizeiwache geöffnet, die dort herumlungernden Zombies und einen Abomination gekillt und einen Gefangenen namens Mr. Smith ( ja genau alles klar ) aus einer der letzten intakten Zellen raugeholt. Dieser war fast wahnsinnig vor Angst und lief einfach weg….keine Dankbarkeit …

Kurz vor dem Bunker spielte sich dann noch eine grausame Szene ab also Shawn Catherine zur Hilfe eilte und sich vor ihren Augen von den Bestien zerreißen lassen musste – und Catherine in Panik alle Zombies leider aber auch den schwer verletzen Shawn ummähte.

Voller Entsetzen mussten die drei Überlebenden zusehen wie immer mehr Zombies auf den Bunker zumarschierten und schlossen die schwere Stahltür in der Hoffnung auf Sicherheit, Wärme und Nahrung.

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in diesem Abenteuer haben wir 3 Leute verloren – Hunde sind echt wahnsinnig schnell und dann noch in der Schussordnung ganz hinten – ohne Bastis Idee den Wagen zu benutzen wären wir wohl alle draufgegangen.

Und das im letzen Zug kurz vor Ende Catherine Shawn abknallen musste, da sie statt Sniper , Gunslinger gewählt hatte war auch sehr unglücklich.

Taktisch heute nicht so stark wie gestern aber zumindest beide Abenteuer geschafft.

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